Pflanze der Woche 

Viburnum x bodnantense - Winter-Duftschneeball

Wuchs: 2-3 m hoch und breit, locker aufrecht, sparrig und wenig verzweigt, unregelmäßige Form, im Alter mit übergeneigten Zweigen.

 

Blüte: Einer der schönsten Winter- und Vorfrühlingsblüher, in knäuligen Rispen, knospig karminrosa, während des Aufblühens hellrosa bis fast weiß, dadurch zweifarbig wirkend;

Blütezeit je nach Wetterlage mit Unterbrechungen von November bis Anfang April, die Blüten vertragen geringe Minusgrade, erfrieren jedoch in geöffneten Zustand bei tieferen Temperaturen, daher geschützte Plätze wählen; starker vanilleartiger Duft.

 

Blatt:  Oberfläche frischgrün, Herbstfärbung dunkelrot, bronzefarben bis dunkelviolett; teilweise gleichzeitig mit den ersten Blüten - ein bemerkenswerter Hell-Dunkel-Kontrast.

 

Ansprüche: Sonne bis absonnig, hitzeverträglich, wärmebedürftig,  gut frosthart und verlässliche Gartenpflanze.

 

Boden: in faste allen Garbenböden gut zu halten, mäßig trocken bis feucht halten, eigentlich anspruchsloser Strauch. 

 

Pflanze der Woche 

Hamamelis mollis - Chinesische Zaubernuss

Die Chinesische Zaubernuss wächst als sommergrüner Strauch oder kleiner Baum und erreicht Wuchshöhen von bis zu 8 Meter, wächst aber sehr langsam. Sie bildet eine trichterförmige Krone aus wenig verzweigten, sparrig abstehenden Ästen. Die Rinde der jungen Zweige ist mit grauen Sternhaaren filzig behaart; sie werden erst später allmählich kahl. Die schmal eiförmigen Winterknospen sind grau-gelblich filzig behaart. Den Namen hat die Zaubernuss von den Blättern, die an die Haselnuss erinnern.

 

Zauberhaft ist aber die Blüte, die bereits im Dezember bis Jänner mit der Blüte beginnen kann und je anch Sorte bis ins Frühjahr hinein der Blickfang im Garten ist.

 

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© Pflanzenvielfalt Rupprechter e.U., Barbara Rupprechter